
Ich biete die Behandlung psychischer Störungen mittels Psychotherapie an, wobei ich mich auf die kognitive Verhaltenstherapie spezialisiere. Ich behandle ausschließlich volljährige Patienten im Einzelsetting. Das Angebot richtet sich mit dieser Seite an Privatversicherte, Beihilfe-Bereichtigte und Selbstzahler. Derzeit biete ich die Behandlung vorwiegend Online an!
Kognitive Verhaltenstherapie bei verschiedenen Problemen
Behandelt werden psychische und Verhaltensstörungen gemäß Kapitel F der ICD-10-Klassifikation. Dieses Kapitel umfasst ein breites Spektrum an Störungen. Im Folgenden nenne ich einige häufige Krankheitsbilder, beispielsweise:
- Angststörungen
- Generalisierte Angststörung
- Panikstörung
- Agoraphobie
- Phobien
- Depression
- Zwangsstörung
- somatoforme Störungen
- Anpassungsstörungen
Insbesondere bei Anpassungsstörungen, Depressionen, Stressproblemen, somatoformen Störungen und Angststörungen biete ich Ihnen professionelle therapeutische Unterstützung an.
Kognitive Verhaltenstherapie – Hintergrund
Die Verhaltenstherapie stützt sich auf die Methoden und Erkenntnisse der experimentellen Psychologie, insbesondere der Lernpsychologie. Nach diesen Erkenntnissen sind die meisten Verhaltensweisen nicht angeboren, sondern werden im Laufe des Lebens erlernt. Dies betrifft sowohl „positive“ Gewohnheiten und Verhaltensweisen im Denken, Fühlen und Handeln als auch „negative“ und belastende Handlungen, die sich auch in unseren Beziehungen zu anderen Menschen widerspiegeln.
Mit der „Verhaltensanalyse“ (nach Kanfer) werden Erkenntnisse über die behandlungsbedürftigen Probleme und Belastungen des Patienten gewonnen. Nicht nur der therapeut, auch der Patient erhält damit einen bessern Überblick über die Probleme. Dabei steht im Vordergrund, zu identifizieren, welche Situationen das problematische Verhalten auslösen, sowie die gedanklichen, emotionalen und körperlichen Reaktionen, die damit einhergehen. Zudem wird untersucht, welche Verhaltensweisen daraus resultieren, wie das Umfeld darauf reagiert und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen sich daraus ergeben. Es wird herausgearbeitet, warum diese als störend empfundenen Verhaltensweisen entstanden sind und weshalb sie über einen langen Zeitraum aufrechterhalten wurden. Im weiteren Verlauf der Therapie bestärkt und unterstützt der kognitive Verhaltenstherapeut den Patienten darin, diese negativen Verhaltensmuster „zu verlernen“ und stattdessen neue und angemessene Verhaltensweisen „zu erlernen“. Die kognitive Verhaltenstherapie versteht sich dabei als „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Die Verhaltenstherapie hat sich als äußerst effektive Methode zur Behandlung verschiedener psychischer Störungen wie Angstzuständen, Depressionen und Phobien erwiesen. Ein wesentlicher Aspekt der Therapie ist die aktive Mitarbeit des Patienten. Verhaltenstherapie erfordert ein ausreichendes Maß an Engagement und Motivation seitens des Patienten. Sie ist eine sehr wirkungsvolle Behandlungsform, die vielen Menschen helfen kann, ihre Symptome zu lindern und ihr Leben positiv zu verändern. Kontaktieren Sie mich gerne, um Unterstützung zu erhalten.
